Giersch

Am #OAFKüchenMittwoch werdet ihr regelmäßig mit interessanten Themen rund um Ernährung & Kochen versorgt. Ihr wollt euerer Fitnessküche einen echten BOOST verpassen? Dann keine Ausgabe mehr verpassen! :)
 
Küchenmittwoch Cover (neu3)

Pflanzliche Proteinquellen

Seit ein paar Wochen erfahrt ihr auf Facebook im Rahmen des #OAFKüchenmittwoch Interessantes und Leckers rund um das Thema Ernährung & Kochen. Im letzten Beitrag wurde besprochen WIE VIELE Proteine wir zu uns nehmen sollten und warum es sinnvoll ist, einen großen Teil des Eiweißbedarfs über pflanzliche Nahrung abzudecken. Tierische Proteine beinhalten mehr Schwefel und bilden beim Abbau ein saures Milieu im Körper. Auch erhöht tierisches Eiweiß den IGF-1-Spiegel, den Wachstumshormon-Spiegel im Körper, um ein Vielfaches mehr als pflanzliches Eiweiß.

Dazu kommen natürlich moralische und umwelttechnische Gesichtspunkte bezüglich dem Für und Wider des Fleischverzehrs – dafür gibt es jedoch andere Plattformen.
Wenn man sich also aus einem der diversen Gründen dazu entschließt weniger oder keine tierische Produkte zu verzehren, stellt sich häufig jedoch EINE GROßE FRAGE: Wie komme ich an genug Protein? Da ich diese Frage auch sehr häufig von ungläubigen Omnivoren ;) gestellt bekomme („Vegan?! Und wie machst du das dann mit den Proteinen?“), besteht die heutige Ausgabe des OAFKüchenmittwochs aus einer GENIALEN ÜBERSICHT von 18 hervorragenden pflanzlichen Proteinquellen. Die Makronährstoffe wurden von OAF für EUCH akribisch recherchiert und die Listenplätze nach dem prozentualen Proteingehalt (die zweite grüne Spalte) des jeweiligen Lebensmittels vergeben. Der Prozentsatz errechnet sich aus dem Anteil der Kalorien, die das Lebensmittel aufgrund von Eiweiß im Verhältnis an der Gesamtkalorienmenge besitzt. Zudem könnt ihr in der ersten grünen Spalte die Gesamtmenge an Proteinen, die ihr bei Aufnahme von 100g des Lebensmittels bekommt, nachlesen. Die anderen Spalten erhalten die Gesamtkalorienmenge sowie alle anderen Makronährstoffe und die jeweiligen prozentualen Anteile.
Eine geniale Hilfe also um den pflanzlichen Proteingehalt in eurer Ernährung den richtigen TURBO-BOOST zu geben :)

PROFI TIPP 1:
Der größte Nachteil pflanzlicher Proteine ist, dass die allermeisten „unvollständig“ sind. Das ist einfach nachzuvollziehen, denn das Aminosäureprofil eines Schweines gleicht der menschlichen Proteinzusammensetzung stärker, als das einer Kichererbse - bei den meisten Menschen zumindest ;)

Daher sollten pflanzliche Aminosäuren unbedingt vielfältig kombiniert werden, um vollständig versorgt zu werden, wenn Du auf tierische Eiweißquellen komplett verzichtest.

PROFI TIPP 2:
Viele vegane Proteinquellen enthalten neben den Eiweißen auch viel (gesunde) Fette (w.z.B. Nüsse) oder einige Kohlenhydrate (w.z.B. Linsen oder Hafer). Sie sind somit relativ häufig auch kalorienhaltiger. Anders als bei magerem Fleisch oder Fisch muss hier also etwas mehr auf die Zusammensetzung und auf die Mengen geachtet werden, wenn es dir um das Thema „Abnehmen“ geht. Auch hier unterstützt dich die Tabelle oben.

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HABT EINEN GUTEN UND GESUNDEN MITTWOCH :)